1936 - So fing alles an Als Pioniere im Geiste der Wandervögel siedelten Karl und Margret Voelkel in den 20er Jahren auf dem Höhbeck, einem dünn besiedelten Landstrich an der Elbe. Sie pflanzten zunächst einen Obstgarten mit Äpfelbäumen, Birnenbäumen, Kirschbäumen sowie Johannisbeer- und Stachelbeersträuchern an. Ihren liebevoll und abwechslungreich angelegten Garten bewirtschafteten sie nach biologisch-dynamischen Gesichtspunkten. Später entwickelten sie aus diesen Anfängen eine kleine Lohnmosterei. Mit einer fahrbaren Saftpresse - dem „Mostmax“ – zogen sie von Dorf zu Dorf und verwandelten die Früchte den Leuten vor der eigenen Haustür in köstlichen Saft.

 1936 entstand daraufhin in der stillgelegten Meierei von Pevestorf eine Bio-Mosterei.
Ab Mitte der 40er Jahre brachte Harm Voelkel in der zweiten Generation das Familienunternehmen entscheidend voran. Er begann damit ein für die damalige Zeit ungewöhnliches Sortiment aufzubauen und Wildfrüchte wie Brombeeren, Holunderbeeren, Hagebutten und Schlehen zu verarbeiten.
Heute – in der 3. Generation – steht dessen Sohn Stefan Voelkel an der Spitze der modernen Bio-Kelterei. Zusammen mit seinem Team stellt er zahlreiche Produkte für den in- und ausländischen Naturkostmarkt her.

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